Nach dem Launch des Story-driven Video-Contents verzeichnete der David Lloyd Meridian Alstertal einen signifikanten Anstieg der Buchungen für das Kursangebot. Der Content hat das geleistet, was reines Informationsmaterial nicht kann: Er hat Vorfreude ausgelöst.
Interessenten wussten vor ihrer ersten Buchung bereits, wie sich ein Kurs anfühlt. Die Entscheidungshürde war niedriger. Die Conversion war höher.
Das David Lloyd Meridian Alstertal hat ein Kursangebot, das für sich spricht — wenn man einmal drin war. Das Problem: Neukunden haben den Unterschied zwischen einem Premium-Kurs und einem durchschnittlichen Fitnesskurs von außen nicht gesehen.
Bestehender Content zeigte Räume und Geräte. Was fehlte, war das Erlebnis: die Energie eines vollen Kurses am Morgen, die Stimmung im Studio, das Gefühl danach. Ohne das transportiert selbst das beste Angebot sich nicht.
Das Ziel war klar: Content, der Menschen nicht informiert — sondern sie dazu bringt zu buchen.
Bevor ein Drehtag geplant wurde, stand eine Frage: Was soll jemand fühlen, nachdem er diesen Content gesehen hat? Die Antwort: Vorfreude. Den Wunsch, dabei zu sein.
Der Content hat genau das transportiert, was unser Angebot ausmacht — die Energie, die Atmosphäre, das Erlebnis. Die Buchungszahlen haben danach deutlich angezogen.
Das Meridian Alstertal hatte keinen schlechten Content — es hatte Content, der zu wenig Grund zum Buchen gab. Der Unterschied war nicht die Kameratechnik. Der Unterschied war die Frage, die vor dem Drehtag beantwortet wurde: Was soll jemand fühlen?
Story-Led Video Marketing funktioniert, weil es die Entscheidung, die der Zuschauer treffen soll, bereits in den Moment einbaut — bevor irgendjemand um etwas gebeten wird. Für das Meridian war das: der Wunsch, bei diesem Kurs dabei zu sein.